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Technische Ausrüstung von Zeit zu Zeit

1874
war die erste Anschaffung eine Fahrspritze (Hand Florian) mit Schlauchhaspel und 64 Meter Schläuche. Die Kosten trug damals die Gemeide. Weiters wurden 16 Steigerausrüstungen, Absperrleinen, Dachleitern und ein Signalhorn angeschafft.

1880
wurde das neue Zeughaus beim Pfarrhof gebaut.

1888
wurde das heute noch verwendete Trinkhorn gespendet.

1895
wurden neue Leitern für Steigertruppe und

1902
100 Meter Schläuche angeschafft.

1904
wurde für den neuen Löschzug Oberzirking eine neue Fahrspritze angekauft.

1905
war ein sehr trockener Sommer, es wurden sogar Naßübungen der Feuerwehr verboten!

1910
spendete Dr. Ritter v. Attlmayr den Holzkoffer für die Erste Hifle.

1919
wurde der legendäre "Kleine Florian", die erste Motorspritze angekauft.

1923
Gründung Löschzüge Hartl-Altaist.

1926
Gründung des Löschzuges Blindendorf.

1928
wurden neue Helme und zwei neue Schlauchspritzen angeschafft.

1930
Gründung Löschzug Obenberg.

1932
Einweihung von drei neuen Motorspritzen für die selbständig gewordenen Feuerwehren zon Zirking, Blindendorf und Ried/Riedmark

1937
Anschaffung von Lichtsignalen (erste Batteriescheinwerfer).

1939 - 1945
liegen leider - kriegsbedingt - keine Berichte über eine Tätigkeit in der FF vor.

1946
Wiederaufnahme der Feuerwehrtätigkeit.

1951
wurde ein neuer Pferdeanhänger für die Motorspritze von Schmiedemeister Langegger gebaut.

1954
Ankauf einer Motorspritze R75 - Bild unten.

1955
Ausrüstung für eine Gruppe (10 Stück Overalls).

1957
Installierung der ersten Feuersirene.

1958
Umbau des Anhängers für Motorspritze und neun Mann Besatzung durch Fa. Seyr, Ried und Weihe der Motorspritze R75 - Bild unten.

1959
Baubeginn des Zeughauses am heutigen Standort.

1964
Anschaffung des ersten Feuerwehrautos Ford FK 1000, der liebevoll "Mucki" getauft wurde. FF-Haus- und Autoweihe - Bild unten.

1965
Verkauf des alten Feuerwehr Anhängers.

1973
wurde zur 100-Jahr-Feier die Tragkraftspritze Automatic VW gekauft und eingeweiht.

1977
Erstehung des ersten Atemschutzgeräte, drei DA 58 mit Masken.

1978
Einbau des ersten Funkgerätes in das KLF FK 1000 und Ankauf eines Handfunkgerätes.

1981
Umbau des Feuerwehrhauses für den neuen LF-B Mercedes 508D.

1982
Abholung des neuen LF-B von Fa. Rosenbauer - Bild unten.

1986
Geschenk eines großen Gönners der FF Ried, dem Schloßherrn von Marbach Dr. Harmer, ein Combi-Warn-Gasspürgerät - Bild unten.

1989
Zubau einer Garage für TLF und Sanierung des Zeughauses (Heizung , sanitäre Anlagen).

1989
Ein Atemschutzgerät als Geschenk von Dr. Harmer erhalten.

1990
Ankauf und Abholung des ersten TLF-A 2000 für die FF Ried, das den Bereich aller fünf Feuerwehren der Gemeinde abdecken muß.

1991
Zweites Atemschutzgerät als Geschenk von Dr. Harmer erhalten.

1992
Ein zweites Handfunkgerät wurde angekauft und ein drittes Atemschutzgerät von Dr. Harmer als Geschenk erhalten.

1993
neue Helme für ATS-Trupp, ATS-Werkstatt installiert. Zusammenlegung der Feuerwehren Altaist-Hartl.

1994
Trockengerät für ATS-Masken, Anschaffung eines Euro-Testgerätes für ATS-Masken.

1999
Ankauf 10 neuer Schutzjacken, Feuerwehrhelme und Feuerwehrstiefel.

2000
Handyalarmierung wurde für 56 Kammeraden in der FF Ried eingeführt.

2001
Ankauf und Einbau für der neuen Garagentore für die LFB und KDO Garage.

2001
Ankauf eines Komandofahrzeuges, Marke VW

2001
Ankauf eines neune Maschaftszelts für die Jugend.

2002
Ankauf 30 neuer Einsatzoverals.

2002
Ankauf eines neuen Hochleistungslüfters durch die Gemeinde Ried.

2002
Ankauf drei neuer PA90 Atemschutzgeräte für TLF2000.

2003
Ersatzbeschaffung FOXII nach Jahrhunderthochwasser 2002.

2003
Ankauf drei neuer PA90 Atemschutzgeräte für LFB.

2004
Neues Alarmsystem WAS wurde Installiert und in Betrieb genommen.

2005
Ankauf eines neuen Notstromerzeugers RS14kVA.

2005
Ankauf 15 neuer Einsatzjacken und Helme.

2008
Ankauf des neuen LFB-A1

2008
Ankauf des neuen KDOF
Der Aufbau erfolgte durch die FF Ried mit freundlicher Unterstützung der Fa. Holzer, Fa. und Fa.

2010
Ankauf 10 Neuer Einsatzjacken und Helme.


Dass die Technik in der Feuerwhr immer schon eine tragende Rolle spielte, wird durch die Auflistung der Anschaffungen sichtbar. Um damit aber auch die Arbeiten verrichten zu können, die uns abverlangt werden, bedarf es einer guten Schulung und ständiger Übungen an Geräte und Fahrzeugen.

Gut vorbereitete Kameraden und ein verantwortungsvolles Kommando sind sicher ein Garant für unseren Leitspruch

"Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr".